Die Geschichte
Die Van der Grinten Galerie (ursprünglich Büro für Fotos) wurde vor über 25 Jahren vom deutsch-französischen Paar Franz van der Grinten und Nadia Krycève in Köln gegründet. Sie entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Ort des Diskurses im Spannungsfeld zwischen Fotografie und Kunst und wurde auf Grund ihrer internationalen Messeauftritte über die Grenzen Deutschlands bekannt.
Im Laufe der Zeit entstanden enge Beziehungen zu Elger Esser, Leiko Ikemura, Lorenzo Pompa, Ruth Marten, Roy Mordechay, Elina Brotherus und Rikako Kawauchi, die das Fotografie, Malerei, Zeichnung, Papierarbeiten, und Skulptur umfassende Galerieprogramm schärfen und zu seiner inhaltlichen Qualität beitragen.
Im September 2026 beginnt mit dem Umzug nach Düsseldorf, wozu uns die dynamischen Kulturpolitik und das reiche Kunstangebot motiviert haben, ein neues Kapitel in der Geschichte der Galerie im belebten Galerieviertel Flingern.
Die Ausstellung, mit der wir unsere neuen Räumlichkeiten einweihen, markiert zugleich eine zukünftige Ausrichtung des Galerieprogramms: Valérie Belin, eine der prägendsten französischen Künstlerinnen ihrer Generation. Tatsächlich wird sich die Galerie Van der Grinten künftig verstärkt der Präsentation und Förderung Künstlerinnen und Künstler aus Frankreich widmen.